Erweiterbarkeit und Open Source

Die Differencing-Architektur ist nicht als starre Black Box angelegt. Sie soll an unterschiedliche XML-Modelle und projektspezifische Anforderungen angepasst werden können.

Warum Erweiterbarkeit wichtig ist

DocBook, DITA und kundenspezifische XML-Modelle besitzen unterschiedliche Strukturen und Identifikationsmerkmale. Entsprechend unterscheiden sich sinnvolle Matching-Regeln.

Neue Matcher und Regeln

Die modulare Architektur ermöglicht projektspezifische Vergleichsstrategien, beispielsweise für besondere IDs, Metadaten, Tabellenstrukturen oder fachliche Beziehungen.

Offene XML-Technologien

Der Projektstand verwendet überwiegend etablierte XML-Technologien wie XQuery, XSLT, RELAX NG, Schematron, XPath, BaseX und Saxon.

Der generische Kern der Differencing-Lösung ist so angelegt, dass er nicht nur für einen einzelnen Projektkontext funktioniert, sondern auch in anderen XML-basierten Anwendungen genutzt und weiterentwickelt werden kann.

Damit verbindet der QBK XML Differ ein praxiserprobtes Anwendungsszenario mit einer offenen, erweiterbaren technischen Basis.

Open-Source

Teile des Projekts sollen zukünfig als Open Source zur Verfügung stehen. Sobald wir die Freigabe des Auftraggebers haben (BSI), teilen wir das hier mit.


Der QBK XML Differ für Ihre Dokumente

Wir zeigen Ihnen, welche Bestandteile für Ihren Anwendungsfall konfiguriert oder erweitert werden können.

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