XSLT-Elemente

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xsl:document

Die Instruktion xsl:document erzeugt einen temporären Dokumentknoten der entweder direkt dem Ergebnisdokument hinzugefügt wird oder in einer Variablen gespeichert wird. Auswirkungen auf das Ergebnisdokument hat die Instruktion vorläufig nicht, jedoch lässt sich so eine sofortige Validierung erzwingen. Mit dem Attribut validation lässt sich dabei die Art der Validierung angebenen, mit type wird auf den Wurzelknoten des temporären Dokumentknotens ein Schema-Datentyp angewendet. Der Zweck besteht darin Teile des Ergebnisbaumes vorab validieren zu können.

Attribute

validation, type

Beispiel 2

<?xml version="1.0"encoding="UTF-8"?>
<root>
    <section>
  <para style="bold">
  Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, 
  fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt.
  </para>
    </section>
    <section>
  <para style="italic">
  Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf 
  ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen 
  geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen 
  Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte.
  </para>
    </section>
    <section>
  <para>
  Seine vielen, im Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich dünnen 
  Beine flimmerten ihm hilflos vor den Augen.
  </para>
    </section>
</root>
<?xml version="1.0"encoding="UTF-8"?>
<xsl:stylesheet xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform" version="2.0">
    <xsl:variable name="var">
        <xsl:document validation="strip">
            <xsl:copy-of select="/root"></xsl:copy-of>
        </xsl:document>
    </xsl:variable>
    <xsl:template match="/">
        <root>
            <xsl:copy-of select="$var"></xsl:copy-of>
        </root>
    </xsl:template>
</xsl:stylesheet>
<?xml version="1.0"encoding="UTF-8"?>
<root>
    <root>
        <section>
    <para style="bold">
    Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, 
    fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer 
    verwandelt.
    </para>
        </section>
        <section>
    <para style="italic">
    Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den 
    Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen 
    Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, 
    zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte.
    </para>
        </section>
        <section>
    <para>
    Seine vielen, im Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich 
    dünnen Beine flimmerten ihm hilflos vor den Augen.
    </para>
        </section>
    </root>
</root>

 

 

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