XSLT-Elemente

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

 

Die Elemente sind in alphabetischer Reihenfolge geordnet.

A

xsl:analyze-string untersucht einen Eingabestring, der im Attribut select ausgewählt wurde, anhand eines regulären Ausdruckes.
xsl:apply-imports ruft das Template auf, dessen match-Attribut auf ein Kindknoten des aktuellen Kontextknotens passt.
xsl:apply-templates ruft das Template auf, dessen match-Attribut auf ein Kindknoten des aktuellen Kontextknotens passt.
xsl:attribute erzeugt im umschließenden Element des Ergebnisbaumes im Ergebnisdokument ein Attribut.
xsl:attribute-set dient zur Gruppierung mehrerer Attribute zu einem Attribut-Set.
   
  nach oben

 

C

xsl:call-template aktiviert ein explizit benanntes Template.
xsl:character-map dient zur Deklaration einer Character-Map.
xsl:choose enthält eine oder mehrere xsl:when- und gegebenenfalls abschließend eine xsl:otherwise-Instruktion.
xsl:comment erzeugt innerhalb des Ergebnisdokuments einen Kommentarknoten.
xsl:copy kopiert den aktuellen Kontextknoten in das Ergebnisdokument.
xsl:copy-of kopiert in das Ergebnisdokument einen Knoten mit dessen sämtlichen Nachfahren sowie den jeweiligen Attributs- und Namensraumknoten.
   
  nach oben

 

D

xsl:decimal-format dient dazu, ein Format zu erstellen, in dem bestimmte Zeichen eines Formatierungsmusters für Dezimalzahlen definiert werden.
xsl:document erzeugt einen temporären Dokumentknoten, der entweder direkt dem Ergebnisdokument hinzugefügt oder in einer Variablen gespeichert wird.
   
  nach oben

 

E

xsl:element erzeugt einen Elementknoten im Ergebnisdokument.
   
  nach oben

 

F

xsl:fallback fängt den Fehler ab, der entsteht sobald eine Instruktion von dem verwendeten XSLT-Prozessor nicht unterstützt wird.
xsl:for-each stellt die klassische For-Schleife dar.
xsl:for-each-group dient dazu, eine im select-Attribut angegebene Eingabesequenz anhand eines Kriteriums zu gruppieren.
xsl:function mit diesem Element können eigendefinierte Funktionen erstellt werden.
   
  nach oben

 

I

xsl:if ist eine klassische IF-Abfrage, ohne jedoch eine alternative ELSE-Möglichkeit zuzulassen.
xsl:import importiert aus einem externen Stylesheet alle dort angegebene Templates und Deklarationen.
xsl:import-schema importiert XML Schema-Definitionen.
xsl:include importiert aus einem externen Stylesheet alle dort angegebenen Templates und Deklarationen.
   
  nach oben

 

K

xsl:key dient zur Deklaration eines Schlüssels.
   
  nach oben

 

M

xsl:matching-substring ist immer ein Kindelement von xsl:analyze-string.
xsl:message gibt die Ausgabewerte ihrer Sub-Instruktionen bei einer XSLT-Transformation als Nachricht aus.
   
  nach oben

 

N

xsl:namespace erzeugt einen Namensraumknoten im Ergebnisdokument.
xsl:namespace-alias wird als Deklaration als Kindelement des Wurzelelements xsl:stylesheet eingesetzt.
xsl:next-match dient zum Aufrufen eines anderen Templates.
xsl:non-matching-substring ist immer ein Kindelement von xsl:analyze-string.
xsl:number mit dieser Instruktion können Aufzählungen, wie geordnete Listenpunkte (wie 1., 2., 3., etc.), Kapitelnummern mit Unterkapiteln (1., 1.1, 1.2, 1.3, 1.3.1, 1.3.2, etc.) und verschiedene andere Nummerierungen generiert werden.
   
  nach oben

 

O

xsl:otherwise ist immer ein Kindelement von xsl:choose und hat mindestens ein Geschwisterelement xsl:when auf der Preceding-Sibling-Achse.
xsl:output legt fest, in welcher Form ein Ergebnisdokument ausgegeben wird.
xsl:output-character ist eine Sub-Instruktion der xsl:character-map-Deklaration.
   
  nach oben

 

P

xsl:param definiert einen Parameter, der mit einem Namen als Referenz versehen wird und dem Werte, Strings oder ganzer Code zugeordnet werden kann.
xsl:perform-sort gruppiert und hierarchisiert einzelne Sortierungsvorschriften, die mit der Instruktion xsl:sort angegeben werden.
xsl:preserve-space legt als Top-Level-Element explizit fest, in welchen Elementen die Weißraumknoten in das Ergebnisdokument übertragen werden sollen.
xsl:processing-instruction erzeugt an der Stelle, an der sie im Ergebnisdokument auftritt, eine Processing-Instruction (PI).
   
  nach oben

 

R

xsl:result-document erzeugt während der Transformation ein weiteres Ergebnisdokument.
   
  nach oben

 

S

xsl:sequence wird verwendet, um explizit eine Sequenz auszugeben.
xsl:sort sortiert eine (Knoten-)Sequenz anhand eines durch das select-Attribut ausgewählten Sortierkriteriums.
xsl:strip-space legt als Top-Level-Element explizit fest, in welchen Elementen die Weißraumknoten in das Ergebnisdokument nicht übertragen werden sollen.
xsl:stylesheet ist das Wurzelelement eines XSL-Dokumentes.
   
  nach oben

 

T

xsl:template enthält Instruktionen, deren Ausgabe direkt in das Ergebnisdokument eingetragen werden.
xsl:text kennzeichnet Textknoten und überträgt diese unverändert in das Ergebnisdokument.
xsl:transform ist das Wurzelelement eines XSL-Dokumentes.
   
  nach oben

 

V

xsl:value-of wandelt eine im select-Attribut angegebene Sequenz in Werte um, die als Output in das Ergebnisdokument kopiert werden.
xsl:variable definiert eine Variable, die mit einem Namen als Referenz versehen wird und der Werte, Strings oder ganzer Code zugeordnet werden kann.
   
  nach oben

 

W

xsl:when ist immer ein Kindelement von xsl:choose und kann neben anderen xsl:when-Instrunktionen ein einziges Geschwisterelement xsl:otherwise auf der Following-Sibling-Achse haben.
xsl:with-param anhand dieser Sub-Instruktion kann einem im Template bereits definierten lokalen Parameter ein Wert übergeben werden.
   
  nach oben

   

<< zurück vor >>