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<p:declare-step type="p:rename"> <p:input port="source"/> <p:output port="result"/> <p:option name="match" required="true"/> <!-- XSLTMatchPattern --> <p:option name="new-name" required="true"/> <!-- QName --> <p:option name="new-prefix"/> <!-- NCName --> <p:option name="new-namespace"/> <!-- anyURI --> </p:declare-step>
Mittels <p:rename> können Elemente, Attribute oder Processing Informationen innerhalb eines Dokuments umbenannt werden. Pflichtfelder hierbei sind die Attributwerte “match“ und “new-name“. Um festzulegen welches Ziel vom Quelldokument verarbeitet werden soll, muss bei “match“ ein XSLT Pattern angegeben werden. Die neue Bezeichnung wird unter “new-name“ deklariert. Durch die optionalen Angaben bei “new-namespace“ und “new-prefix“ können den neuen Bezeichnungen neue Namensräume und Prefixe zugewiesen werden.
Beispiel
Im folgenden Beispiel soll das Element “Cast“ in “Besetzung“ umbenannt werden.
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <p:declare-step xmlns:p="http://www.w3.org/ns/xproc" xmlns:c="http://www.w3.org/ns/xproc-step" version="1.0"> <p:input port="source"> <p:document href="filmsammlung.xml"></p:document> </p:input> <p:output port="result"/> <p:rename match="/FilmSammlung/Film/Cast" new-name="Besetzung"></p:rename> </p:declare-step>
Dem Attribut “Match“ von <p:rename> muss ein XSLT typischer Abfragewert übergeben werden. Dieser besagt, dass sämtliche “Cast“ Elemente des Dokuments in die Verarbeitung einbezogen werden sollen. Mittels “new-name“ wird festgelegt, das sämtliche “Cast“ Elemente in “Besetzung“ umbenannt werden.